Maximinus II. Daia
Reign
Römische Kaiserzeit (310 – 313)
Description
Er war der letzte Mitherrscher vor der Konstantin-Dynastie.
Neffe von Galerius. Er ist mit sich selbst fertig.
CAESAR GALERIVS VALERIVS MAXIMINVS AVGVSTVS
Minting information
II. Kaiser Maximinus Daia regierte von 310 bis 313 die östliche Hälfte des Römischen Reiches. Seine Münzprägung unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von der Prägung früherer römischer Kaiser. Daias Münzen zeigen das Gesicht des Kaisers in einem großen, charakteristischen Stil. Das Gesicht des Kaisers wird von langen, gewellten Haaren und einem Bart umrahmt. Die Augen sind groß und ausdrucksstark, der Mund schmal und streng. Das Gesicht des Kaisers wird oft mit einer Gottheit wie Jupiter oder Herakles verglichen. Daias Münzen haben viele verschiedene Beschriftungen. Die gebräuchlichste Bezeichnung ist der vollständige Name und Rang des Kaisers: „Caesar Galerius Valerius Maximinus Augustus“. Die Etiketten enthalten auch Ausdrücke der Vergöttlichung des Kaisers, wie „Divo Maximino“ (An den verherrlichten Maximinus) und „Divus Valerius“ (An den verherrlichten Valerius). Daias Münzen enthalten viele verschiedene Motive. Zu den häufigsten Motiven zählen Siege, militärische Tugenden und die Vergöttlichung des Kaisers. Siege werden oft durch Szenen dargestellt, in denen der Kaiser zu Pferd seine Gegner besiegt. Militärische Tugenden werden oft in Szenen dargestellt, in denen der Kaiser in Kampfausrüstung dargestellt ist. Die Vergöttlichung wird oft durch Szenen dargestellt, in denen der Kaiser mit Göttern oder göttlichen Symbolen dargestellt wird. Daias Münzen umfassen die folgenden Geldarten: Aureus: die Goldmünze, die die wertvollste römische Münze war. Denar: die Silbermünze, die die Grundeinheit der römischen Münze war Währungssystem. Sesterz: die Bronzemünze, die eine kleinere Einheit des römischen Währungssystems war. Dupondius: die Bronzemünze im Wert von zwei Sesterzen. As: die Bronzemünze im Wert von vier Sesterzen. Die Prägung von Daia bedeutete die Prägung einer beträchtlichen Menge Münzen. Dieser Betrag diente vermutlich der Finanzierung der Streitkräfte des Kaisers.